24.12.2009 |
Ein kleines Geschenk... Bachelor of Arts (m/w) Studiengang Bank
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Studium und Ausbildung zusammen ... Theorie verbunden mit der Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Suchst du nach einer echten Karrierechance, dann bewirb dich bei der ING-DiBa. Hier geht's zur Stellenbeschreibung! 
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01.10.2009 |
Hol dir den Überblick - die Vergleichsrechner
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Mit Beginn der Ausbildung steht man vor einer Menge an Entscheidungen. Eine Krankenkasse muss gewählt werden, wo lege ich mein Konto an... und...und...und... Oftmals nimmt man das Erste, was man bekommt. Aber die Angebote unterscheiden sic auf längere Sicht oft beträchtlich von einander. Deshalb ist es gut, sich vorher über die einzelnen Angebote zu informieren! Wir haben deshalb einen Girokontenrechen, einen Kfz-Versicherungsrechner, Krankenversicherungsrechner und einen Rechner für Berufsunfähigkeit eingebunden! Hier geht's direkt hin!
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16.09.2009 |
Kündigung bei unordentlich geführtem Berichtsheft
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Mit dieser harten Konsequenz wurde ein Lehrling konfrontiert, in dessen Berichtsheft Berichte fehlten. Denn die Richter am Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein gaben seinem ausbildenden Betrieb Recht. Demnach rechtfertigen schlecht geführte Ausbildungsnachweise eine fristlose Kündigung, wenn Lehrlinge zuvor bereits mehrfach aus diesem Grund abgemahnt wurden. Eine außerordentliche Kündigung ist auch nach der Probezeit zulässig, wenn Lehrlinge beharrlich gegen Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag verstoßen. Das Berufsausbildungsgesetz schreibe vor, dass in der Lehre schriftliche Ausbildungsnachweise geführt werden müssen!
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27.08.2009 |
Beliebte und unbeliebte Berufe
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Der Beruf ist eine Art Visitenkarte in der Gesellschaft. Wer auf die Frage "Was machst du beruflich?" einen Beruf mit gutem Image nennen kann, steht gut da! Dies führt dazu, dass sich viele Bewerber für einen Beruf mit hohem Image entscheiden. Was bedeutet das für dich?! Hoch im Kurs stehen bei Jugendlichen laut einer Studie des BiBB derzeit Berufe, denen die Eigenschaften intelligent, gebildet, reich und ehrgeizig zugeordnet werden. Gefragt sind vor allem Büroberufe mit kreativer Tätigkeit: Gestalter für visuelles Marketing, Mediengestalter, Fotograf, Zweiradmechaniker und Veranstaltungskaufmann. Hier ist das Verhältnis von Bewerbern und Lehrstellen oft zwei zu eins. Deutlich weniger gefragt sind Berufe, bei denen körperliche Fitness, Geschick oder auch Kontaktfreude im Vordergrund stehen. Dies betrifft Berufe im gewerblichen Bereich, im Nahrungsmittelhandwerk und in der Gastronomie. Weniger Bewerber als Ausbildungsplätze gibt es deshalb derzeit zum Beispiel für die Ausbildungsberufe Fachmann für Systemgastronomie, Restaurantfachmann, Augenoptiker, Gebäudereiniger und Bäcker. In diesen Bereichen haben Bewerber also besonders gute Chancen!
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24.07.2009 |
Wir suchen die MISS Azubi.net und den MISTER Azubi.net Sommer 2009!!!
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Es ist wieder soweit! Unser großer Azubi.net Contest hat wieder begonnen.Diesmal suchen wir nicht nur die Miss Azubi, sondern auch den Mister Azubi Sommer 2009! Jede und jeder Mit-Azubi ab 16 Jahren kann mitmachen. Wie bei der letzten Wahl werden die Gewinnerin und der Gewinner von einer völlig unabhängigen Jury, welche aus allen Mitgliedern von azubi.net besteht, entschieden! Wenn du noch kein Mitazubi bist, kannst du dich hier kostenlos registrieren.
Um am Contest teilnehmen zu können, trete einfach der Gruppe „Miss & Mister Azubi.net Sommer 2009“ bei und schicke einfach ein schönes Foto von dir mit deinem Benutzernamen bis zum 10.08.2009 an info@azubi.net !
Ein paar Sachen haben sich allerdings geändert! Bei dem Sommer-Contest 2009, fließen weitere Faktoren mit in eure Bewertung ein:
1. Ebenfalls wird euer azubi.net-Profil von der Jury beurteilt! 2. Ladet neue Mitglieder über die Funktion „Freunde einladen“ ein! Dafür erhaltet ihr neben den Scoutpunkten, die ihr wie gewohnt gegen Sachprämien bei uns eintauschen könnt, zusätzlich auch pro Scoutpunkt 5 Punkte auf euer Wahl-Konto! Die Gewinner unserer Wahl erhalten jeweils eine Prämie in Höhe von 100€!
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24.07.2009 |
Duales Studium bei der ING DiBa
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Bachelor of Science (m/w), Studiengang Wirtschaftsinformatik
Studium plus praktische Ausbildung in einem starken Team, Theorie und Praxis im richtigen Mix. Die theoretische Basis für den Start wird an der renommierten Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim erworben. Die Studieninhalte sind vielfältig: Methoden der Wirtschaftsinformatik, Konzepte der Informationstechnologie, Systementwicklung, wie z. B. Programmierung oder Web-Entwicklung, sowie Mathematik und Statistik. Es kommen noch Themen aus der Betriebswirtschafts- und Managementlehre hinzu – teilweise in englischer Sprache. Der Abschluss nach 3 Jahren: der international anerkannte Bachelor of Science. Vorraussetzungen sind ein sehr gutes bis gutes Abitur, ausgeprägte Affinität zu IT-Themen und analytisches Denken, gute konzeptionelle Fähigkeiten und eine strukturierte Arbeitsweise! Start ist am 01.08.2010 in Frankfurt! Hier geht’s zum Stellenangebot!
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16.07.2009 |
Umfrage: Azubis sind mit ihren Jobs oft unzufrieden
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Wunsch und Wirklichkeit klaffen bei den Lehrlingen stark auseinander, wie Befragungen der zuständigen Kammern und Agenturen zeigen. Besonders unzufrieden sind die jungen Menschen in den Handelsberufen. Jeder vierte Lehrling erlernt nicht seinen Wunschberuf, zeigt die jüngste Befragung unter mehr als 1000 Lehrlingen. Vor allem Lehrlinge in Handelsberufen sind mit ihrer Ausbildungswahl unzufrieden: Jeder Zweite meint, dass er nicht den Wunschlehrberuf hat. Hingegen sind im Baugewerbe 84 Prozent mit ihrer Berufswahl zufrieden. Mit besserer Berufsorientierung an Schulen ließen sich viele falsche Berufsentscheidungen vermeiden.
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13.07.2009 |
Schüler haben einfach keine Lust auf Technikberufe
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Nur rund jeder neunte Schüler (elf Prozent) möchte gern Ingenieur werden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf, bei der 3000 Schüler befragt wurden. Noch unbeliebter ist der Beruf des Naturwissenschaftlers - er reizt nur etwa jeden zwölften Schüler (acht Prozent). Selbst unter technisch interessierten Schülern will nur jeder Zweite einen entsprechenden Beruf ergreifen. Mädchen reizen Technik-Berufe dabei immer noch deutlich weniger als Jungen. Das liegt der Studie zufolge auch daran, dass manche sich eine solche Tätigkeit selbst nicht zutrauen.
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08.07.2009 |
Berichtsheft - online auf azubi.net
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Jeder Azubi hat im Rahmen seiner Ausbildung ein so genanntes Berichtsheft oder Ausbildungsnachweis zu führen, in dem er fest hält, was er im Betrieb oder Berufsschule getan oder gelernt hat.
azubi.net bietet jetzt mit dem "Berichtsheft - online" einen kostenlosen Service für Azubis, in dem sie ihren Ausbildungsnachweis erstellen, pflegen, als PDF exportieren und ausdrucken können... und das unabhängig von Ort oder Zeit!
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07.07.2009 |
Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/-mann!
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Die ING DiBa, eine der größten Direktbanken Europas, steht nicht nur für einen guten Kundenservice und exzellente Dienstleistungen in allen Bankgeschäften, sondern auch für moderne und zukunftsorientierte Arbeitsplätze, faire Bezahlung und attraktive Sozialleistungen für ihre Mitarbeiter.
Hier gibt es die Möglichkeit der Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/-mann:
Zwei Jahre lang sind die wichtigsten Ausbildungsinhalte Kontoführung, Zahlungsverkehr, Kreditwesen, Vermögensbildung und Kapitalanlage, Wertpapiergeschäft sowie die Kundenbetreuung. Man wird von Anfang an ins Tagesgeschäft eingebunden und die Kompetenz in fachlicher, sozialer und methodischer Hinsicht intensiv geschult.
Vorraussetzungen sind ein gutes Abitur bzw. Fachabitur und Spaß am Lernen und selbstständigen Arbeiten haben.
Start ist am 01.08.2010 in Frankfurt! Hier geht’s zum Stellenangebot!
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07.07.2009 |
Duale Ausbildung mit Studium!
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Oder auch ...
Bachelor of Arts (m/w) Studiengang Bank
Studium plus praktische Ausbildung in Einem! Theorie und Praxis im richtigen Mix, so fangen Karrieren an. Die theoretische Basis für Ihren Start erwerben Sie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim oder der Hessischen Berufsakademie in Frankfurt/Main. Hier sind Ihre Studieninhalte in erster Linie Bankbetriebslehre, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL), Volkswirtschaftslehre (VWL) und Recht. Die Praxis erleben Sie von Anfang an bei uns. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, z. B. im Controlling, Risikomanagement oder Marketing. Nach drei intensiven Jahren sind Sie Bachelor of Arts (B. A.) mit besten beruflichen Perspektiven.
Vorraussetzungen sind ein sehr gutes bis gutes Abitur und analytisches Denkvermögen sowie keine Scheu vor komplexen Fragestellungen.
Start ist am 01.08.2010 in Frankfurt! Hier geht’s zum Stellenangebot!
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03.07.2009 |
Bildungsministerium plant Pisa-Test für Azubis
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Auf deutsche Initiative hin haben sich schon acht europäische Staaten zusammengeschlossen, um die Qualität ihrer beruflichen Ausbildungen zu überprüfen. Das Ziel sei, dass die Länder voneinander lernen können und Qualifikationen aus unterschiedlichen Systemen erstmals inhaltlich vergleichbar werden. Neben Deutschland beteiligen sich Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Österreich, die Schweiz und Slowenien. Bei dem Projekt geht es darum, zu ermitteln, was die Auszubildenden in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich können. Dazu sollen sie am Ende ihrer Ausbildung und drei bis vier Jahre danach geprüft werden. Starten soll das Projekt in den Berufen Kfz- Mechatroniker, Industriekaufmann, Altenpfleger und Elektroniker für Betriebs- und Gebäudetechnik beziehungsweise Automatisierungstechnik. Wissenschaftler entwickelten derzeit Methoden, wie die Berufseinsteiger in den unterschiedlichen Ländern unter vergleichbaren Bedingungen getestet werden können. Die Ergebnisse des Projekts sollen auch bei der grenzüberschreitenden Anerkennung von Berufsabschlüssen helfen.
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29.06.2009 |
Azubis geschützt vor Insolvenz des Betriebes!
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Ein Beschluss des Bundestages besagt, dass allen Auszubildenden, die von Insolvenz, Betriebsstillegung oder Betriebsschließung betroffen sind, geholfen werden soll. Ausbildungsbetriebe, die einen solchen Azubi übernehmen, können jetzt den sogenannten Ausbildungbonuns erhalten: Ein Teil der Ausbildungskosten wird dann vom Staat übernommen. Die offizielle Stellungnahme von unserem Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, sowie alle weiteren Informationen, findet ihr auf der Seite des Bundesministeriums.
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19.06.2009 |
Die Ausbildungsvergütung - Wer bekommt wie viel?
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Zwar sollte man sich nicht nur wegen eines hohen Gehalts für seine Ausbildung entscheiden, trotzdem sollte man wissen, wie viel Geld man jeweils zu erwarten hat. Eine Online-Datenbank der Hans-Böckler-Stiftung zeigt die Tarifgehälter verschiedener Branchen. Die Ausbildungsvergütungen im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr von 26 verschiedenen Wirtschaftszweigen wurden online gestellt. Die Datenbank soll dazu beitragen, die Vergütungen einzelner Branchen transparent zu machen, und die finanziellen Unterschiede zwischen den einzelnen Lehrjahren sowie zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich aufzuzeigen. Die Tarifdatenbank kann man sich hier angucken.
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17.06.2009 |
IHK zu Düsseldorf bietet kostenlose Bewerbertage an!
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Die IHK Düsseldorf bietet in diesem Jahr neben den bereits bewährten kaufmännischen Bewerbertrainings auch erstmals einen speziellen Bewerbertag für Jugendliche mit industriell-technischen Berufszielen an. Hierbei können Jugendliche kostenlos an Tests und Assessment-Centern teilnehmen und erhalten Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Gefragt wird nicht allein nach schulischen Kenntnissen in Mathe und Deutsch, sondern vor allem nach persönlichen Stärken und Schwächen, nach Neigungen und Fähigkeiten. Daraus ergebe sich ein klares Bewerberprofil, über das den Jugendlichen passgenaue Berufsempfehlungen gegeben werden können, so der IHK-Geschäftsführer Urbanek. Die circa vierstündigen kaufmännischen Tests finden am 22. Juni, 9. und 21. Juli sowie am 4. und 25. August statt. Der industriell-technische Test ist am 30. Juni. Beginn für alle Tests ist jeweils um 8.30 und um 13.30 Uhr. Alle Bewerbertage finden am Sitz der IHK in Düsseldorf statt. Jugendliche, die für 2009 bisher noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und gerne an den kostenlosen Tests teilnehmen möchten, sollten sich möglichst schnell unter Angabe ihrer persönlichen Kontaktdaten und des Berufswunsches bei der IHK per E-Mail unter der Adresse bewerbertag@duesseldorf.ihk.de anmelden. Die offizielle Webseite mit allen Infos gibt es auch nochmal hier.
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10.06.2009 |
Hohe Anforderungen an die Azubis!
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Was genau wollen die Ausbilder? Was das Schulzeugnis angeht, rangiert Deutsch generell ganz vorn, es folgen Verhalten und Mitarbeit vor dem Umgang mit Computern, kaufmännische Kompetenzen und Mathematik oder Englisch. In Deutsch sind die angemessene Wortwahl und eine gute mündliche Ausdrucksfähigkeit sogar noch wichtiger als Rechtschreibung und Grammatik. Es gibt Fälle, in denen Ausbilder den sogenannten Kopfnoten in Verhalten und Mitarbeit eine größere Bedeutung zuschreiben als Deutsch und Mathematik. Allerdings sind die Erwartungen von Branche zu Branche unterschiedlich. Damit ihr schon vorher genau wisst, welche Erwartungen die Ausbilder an euch haben, haben wir die Top Ten der Anforderungen mal zusammen gefasst: 1. Zuverlässigkeit 2. Vertrauenswürdigkeit 3. Beherrschen der Grundrechenarten 4. Angemessene Wortwahl 5. Teamfähigkeit 6. Interkulturelle Kompetenz 7. Sinn für Fairness 8. Umgangsformen 9. Gewissenhaftigkeit 10. Verantwortung im Umgang mit Arbeitsmitteln
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05.06.2009 |
Bausparverträge für Azubis
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Der schlaue Auszubildende lässt nicht nur den Betrieb, sondern auch den Staat mitsparen und legt sein Geld langfristig an. Viele Azubis haben sogar einen Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL) des Arbeitgebers, nutzen diesen aber nicht. Dabei sind VL in der Regel tarif- oder arbeitsvertraglich vereinbarte Geldleistungen, die in Tarifverträgen festgelegt wurden. Je nach Branche werden so zwischen 6 und 40 Euro monatlich auf ein Bausparkonto des Azubis überwiesen. Und der Staat spart mit: Wer seine VL in einen Bausparvertrag steckt, erhält bis zu einem versteuernden Einkommen von 17.900 Euro (bei Alleinstehenden) zusätzlich die Arbeitnehmersparzulage.
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04.06.2009 |
Neuer Onlineshop auf Azubi.net !!!
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Azubi.net hat exklusiv für euch einen neuen Azubi-Shop, powered bei amazon.de, eingerichtet. Ihr findet ihn direkt oben neben unseren Jobs4Azubi-Angeboten! Selbstverständlich kann man alle Arten von Waren käuflich erwerben, nicht nur solche zum Thema Ausbildung. Die Bandbreite der Angebote ist riesig, also guckt es euch doch einfach einmal an! --> Zum neuen Azubi-Shop
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29.05.2009 |
Helft mit azubi.net noch bekannter zu machen!
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Lade über die Funktion "Freunde einladen" deine Freunde, Bekannten oder andere Azubis aus deinem Betrieb und deiner Berufsschule zu azubi.net ein! Für jedes erfolgreich geworbene azubi.net Mitglied erhälst Du azubi.net Scoutpunkte, die Du sammeln und gegen abgefahrene Prämien eintauschen kannst! Welche Prämien auf Dich warten, kannst Du unter der Funktion "Freunde einladen" sehen.
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27.05.2009 |
Als Azubi nebenbei Akademiker werden
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Es gibt Azubis, die gleichzeitig studieren - nicht an der örtlichen FH, sondern in der Berufsschule. Diese Wege von Abiturienten sind bislang eher selten, jedoch ein Modell mit Zukunft, das kürzlich mit dem Preis Innovation des Jahres ausgezeichnet wurde. Eine Sonderklasse mit rund einem Dutzend „Elite-Schüler“ hat Unterricht auf akademischem Niveau, die Lehrer sind gleichzeitig Dozenten einer privaten Fern-Fachhochschule, die ca. 75% des Studienstoffs mit den Lehrmaterialien im Schulunterricht durcharbeiten. Mit den FH-Professoren wird sich auf einem Online-Campus getroffen. Die Klausuren für das Halbjahreszeugnis der Schule und den Semesterabschluss an der Hochschule sind identisch, es gibt aber zwei Noten - gleichzeitig mit dem Berufsabschluss nach drei Jahren gibt es auch das Bachelor-Examen. Man hat mit dem Studium eine Mehrbelastung von zwei bis drei Stunden Hausarbeit die Woche. Das ist aber auch nicht mehr als viele andere Studenten ohne Azubi-Vertrag mit Jobben verbringen. Zu den Gewinnern des Modells zählen sich auch die Arbeitgeber, die ihre Azubis mit insgesamt 10 000 Euro Studiengebühren pro Kopf unterstützen, um früh Führungskräfte von morgen an sich zu binden. Nichtsdestotrotz können die Unternehmen die Talente nicht zwingen, nach der Doppelqualifikation länger zu bleiben.
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26.05.2009 |
Neues Filmportal über Berufe
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Die Bundesagentur für Arbeit hat das Filmportal berufe.tv online gestellt, wo die verschiedensten Berufe, Branchen und Bereiche vorgestellt werden. Darüber hinaus werden Vorurteile ausgeräumt und realistische Einblicke in typische Tätigkeiten gegeben. Aber neben Berufen werden in den kurzen Spotfilmen auch Ausbildungs- und Studiumswege aufgezeigt und im Einzelnen konkreter und ausführlicher dargestellt. Zusätzlich werden auch verschiedene Ausbildungsberufe in einem Bereich verglichen und ihre grundlegenden Anforderungen genannt. Das gewisse Etwas an den Filmen ist, dass alles von Praktikanten, Studenten und Azubis dahingehend kommentiert wurde, warum sie gerade diesen Job gewählt haben. Außerdem erfährt man was sie täglich machen und was besonders viel Spaß macht. Wie bisher gibt es die Filme auch in den Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit. Die Filme auf Berufe.tv ergänzen das Netzwerk für Berufe (berufe.net) und werden ständig erweitert und aktualisiert.
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25.05.2009 |
In den sozialen Berufen herrscht Fachkräftemangel!
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In einer Meldung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) heißt es, dass nach den Ingenieuren am häufigsten ausgebildete Fachkräfte im sozialen Bereich gesucht werden. Der Bedarf in Deutschland steigt kontinuierlich an, obwohl es bereits jetzt viel zu wenige Sozialpädagogen, Erzieher, Kinderpfleger und Alten- und Krankenpfleger gibt. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, ist zu befürchten, dass es zu erheblichen Engpässen bei der Kinderbetreuung, in Krankenhäusern und Altenheimen und zu ausfallendem Unterricht an Schulen kommt. Wer also relativ sicher sein will, dass er direkt nach der abgeschlossenen Ausbildung eine Stelle findet, sollte die sozialen Berufe zumindest einmal genauer unter die Lupe nehmen. Nicht wenige von ihnen bieten durchaus interessante Perspektiven. Nur reich werden kann man hier in der Regel leider eher nicht - einer der Gründe für den Engpass ist wahrscheinlich, dass die sozialen Berufe im Vergleich zu vielen anderen nicht so gut bezahlt werden.
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20.05.2009 |
Der Ausbildungsmarkt in der Weltwirtschaftskrise
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Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat im Frühjahr 2009 rund 1000 Unternehmen befragt, welches Ausbildungsplatzangebot sie planen. 25 Prozent der Ausbildungsbetriebe plant demnach das Ausbildungsplatzangebot zu reduzieren - als Grund geben die Betriebe die Wirtschaftskrise an. Im Jahr 2009 wird es aufgrund der demografischen Entwicklung rund 30.000 weniger Bewerber um einen Ausbildungsplatz geben. Gleichzeitig könnte aber das Angebot um 50.000 Ausbildungsplätze sinken. Um zu verhindern, dass sich die Wirtschaftskrise auf den Ausbildungsmarkt auswirkt, sind deshalb Politik und Wirtschaft gefragt. Wie ist eure Meinung zu der momentanen Lage? Diskutiert in der Gruppe mit!
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20.05.2009 |
Mutterschutz in der Ausbildung
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Junge Frauen, die während der Ausbildung schwanger werden, können sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt in den sogenannten „Mutterschutzurlaub“ gehen. Während diesem Mutterschutzurlaub wird die Ausbildungsvergütung teilweise weiter gezahlt und die Krankenkasse gibt 13 Euro am Tag dazu. Darüber hinaus bleibt auch der Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) während des Mutterschutzurlaubs bestehen, weil das Mutterschaftsgeld nicht als Einkommen gewertet wird und das Ausbildungsverhältnis weiter läuft. Wichtig: Azubis müssen der BAB-Stelle die Schwangerschaft mitteilen, da das zu ihren Mitwirkungspflichten gehört!
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13.05.2009 |
Stell dich dem Casting!
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Der Bewerbungs-Guru Gerhard Winkler und die BKK Gesundheit haben zusammen eine Broschüre zum Thema Bewerbung mit dem Namen “Stell Dich dem Casting” entwickelt, in der Jugendliche auf über 50 Seiten in konkreten „Schritt-für-Schritt“ Anleitungen lernen können worauf es in der Bewerbung ankommt. Konzipiert wurde die Broschüre extra für Schüler, die sich um einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz bewerben wollen! Die Bewerbermappe kann kostenlos bei der BKK Gesundheit via E-Mail unter berufsstart@bkkgesundheit.de angefordert werden.
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12.05.2009 |
Jeder fünfte fertige Azubi zunächst ohne Job
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Bis zu 22% aller Azubis werden einer Studie zufolge nach Abschluss ihrer Ausbildung erst einmal arbeitslos. In Krisenzeiten war jeder fünfte der westdeutschen Absolventen in den vergangenen Jahren zunächst ohne Job, wie eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ergab. Gut sechs von zehn westdeutschen Absolventen wurden demnach von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Knapp ein fünftel verließ zwar den Ausbildungsbetrieb, fand jedoch direkt im Anschluss eine andere Stelle. In der Regel gelang den vorübergehend arbeitslosen Ausbildungsabsolventen laut IAB innerhalb von drei Monaten der Berufseinstieg bei einem anderen Arbeitgeber. In wirtschaftlich angespannten Zeiten jedoch häuften sich die Fälle, in denen die jungen Leute über vier Monate ohne Job waren, schreiben die IAB-Arbeitsmarktforscher. So waren vor fünf Jahren elf Prozent der Ausbildungsabsolventen bis zu drei Monate arbeitslos und neun Prozent mindestens vier Monate. Bei dauerhafter Arbeitslosigkeit wird es immer schwieriger, noch eine Stelle im erlernten Beruf zu bekommen. Etwa die Hälfte der Absolventen, die erst nach mindestens viermonatiger Arbeitslosigkeit eine Arbeit fanden, wechselte die Branche. Darüber hinaus verdienten diejenigen, die nach der Ausbildung zunächst arbeitslos wurden, bei der ersten Stelle im Schnitt rund ein fünftel weniger als die Lehrlinge, die von ihrem Ausbildungsbetrieb direkt übernommenen wurden.
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11.05.2009 |
Mehr Ausbildungsplätze als Bewerber!
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Laut Berufsbildungsbericht 2009 stehen Schulabgängern immer mehr Ausbildungsplätze offen! Erstmals seit 2001 gab es in Deutschland im vergangenen Jahr mehr Lehrstellen als Bewerber. Der "Berufsbildungsbericht 2009" führt dies auf die demographische Entwicklung zurück: Da in 2008 weniger Jugendliche die Schulen verlassen haben als in den Jahren zuvor, haben auch weniger einen Ausbildungsplatz gesucht. Im "Berufsausbildungsbericht“ wird die Situation der beruflichen Ausbildung im vergangenen Jahr beschrieben. Es wurden zwar weniger neue Ausbildungsverträge abgeschlossen als in den Jahren zuvor, da aber gleichzeitig weniger Absolventen die Schulen verließen, entspannte sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Der Entspannung des Ausbildungsmarkts stehen jedoch auch negative Trends gegenüber. So ist die Zahl der Unternehmen, die zwar Auszubildende einstellen möchten, aber keinen geeigneten Bewerber finden, deutlich gestiegen – ein Indiz dafür, dass viele Schulabgänger nicht gut genug auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts vorbereitet sind. Auf die Frage, wie sich die aktuelle Wirtschaftskrise auf den Ausbildungsmarkt ausgewirkt hat oder noch auswirken könnte, geht der Bericht nicht ein. Den ganzen Bericht gibt es hier zum Nachlesen!
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07.05.2009 |
Azubis berichten aus ihren Berufen
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Mit Berufen kennen sich die am besten aus, die sie selbst ausüben und über die Lehre wissen die am besten Bescheid, die selbst gerade eine machen. Die Handwerkskammer Stuttgart hat deswegen azubi.tv ins Leben gerufen. Wer sich noch nicht für eine Ausbildung entscheiden kann, hat nun die Möglichkeit, sich kurze Videoclips über bestimmte Ausbildungsberufe anzuschauen. Hierin zeigen Auszubildende nicht nur wie es an ihrem Arbeitsplatz aussieht, sondern sie erzählen auch, warum sie sich gerade für diesen Beruf entschieden haben. Darüber hinaus wird auch verraten, wo es gerade freie Lehrstellen für bestimmte Berufe gibt – allerdings nur für die Region Stuttgart. Falls der Ausbildungsberuf, den man gerade selbst ausübt, noch nicht mit einem Clip vertreten ist, gibt es zusätzlich die Möglichkeit, selbst einen zu erstellen und einzuschicken. Vielleicht kann man so ja noch andere motivieren…
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29.04.2009 |
Studieren nach der Ausbildung
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Im März 2009 haben die Kultusminister aller Bundesländer verbindliche Standards für den sogenannten dritten Bildungsweg festgelegt. Jetzt gilt bundesweit folgendes: Die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erhalten Personen, die über einen der folgenden Abschlüsse der beruflichen Aufstiegsbildung verfügen: Meister (HwO), Fachwirte (IHK), staatlich geprüfte Techniker, Betriebswirte, Erzieher, Lehrkräfte für Pflege oder Pflegedienstleiter. Die Fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung können Personen erhalten, die mindestens eine zweijährige Berufsausbildung abgeschlossen haben und drei Jahre Berufspraxis nachweisen können. Zusätzlich ist die Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren der Hochschule erforderlich oder ein erfolgreich absolviertes Probestudium von mindestens einem Jahr.
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05.03.2009 |
Neues Berichtsheft-online für Azubis auf azubi.net !
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Azubis müssen Berichte über ihre Tätigkeiten in Ausbildungsbetrieb und Schule anfertigen. Diese müssen meist bei der IHK vorgelegt werden, ohne die kein Abschluss des Berufes erfolgen kann. Aus diesem Grund möchte Azubi.net für alle Azubis ein kostenloses "Berichtsheft online" anfertigen. Hier könnt ihr eure Berichte verfassen, verwalten, exportieren und ausdrucken lassen. Damit alle für euch inhaltlich wichtigen Punkte auch berücksichtigt werden, habt ihr die Möglichkeit, eure Wünsche und Tipps an info@azubi.net zu schicken. Gebt bitte im Betreff "Berichtsheft" an. Über viele gute Ideen und Anregungen würden wir uns sehr freuen!
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12.02.2009 |
Je früher desto besser!
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Die Bundesagentur für Arbeit möchte noch einmal darauf hinweisen, dass man sich am besten schon mit dem Halbjahreszeugnis auf eine Lehrstelle in Herbst bewerben sollte. Je früher man sich auf seine Wunschstelle bewirbt, desto höher ist die Chance, den Wunschberuf auch zu bekommen. Sich bereits vor dem eigenen Abschluss vorzustellen, ist mittlerweile durchaus üblich. Gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise sollte man sich sehr frühzeitig in der Jobsuche engagieren.
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06.02.2009 |
Freunde einladen und Prämien jagen
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Lade über die Funktion "Freunde einladen" deine Freunde, Bekannten oder andere Azubis aus deinem Betrieb und deiner Berufsschule zu azubi.net ein. Für jedes erfolgreich geworbene azubi.net Mitglied erhälst Du automatisch azubi.net Scoutpunkte, die Du sammeln und gegen abgefahrene Prämien eintauschen kannst! Welche Prämien auf Dich warten, kannst Du unter der Funktion "Freunde einladen" sehen.
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22.01.2009 |
Unterhaltsame und informative Ausbildungstipps
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Auf der Seite abi.de ( http://www.abi.de ) von der Bundesagentur für Arbeit werden im Zeitraum vom 19. bis zum 28. Januar acht Kurzfilme zum Thema Berufs- und Studiumorientierung online gestellt. Zwei junge abi-Reporter führen in jeweils drei bis vier Minuten durch einen Informationsdschungel und bieten eine riesige Masse an Orientierungshilfen. Es geht um Themen wie zum Beispiel Auszeiten nach der Schule, der Frage ob Studium oder Ausbildung, die richtige Bewerbung und den Zusammenhang zwischen deinen besten Schulfächern und deiner späteren Berufswahl. Guck es dir doch einfach mal an auf abi.de !
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22.01.2009 |
Ein teurer Schritt in die Selbstständigkeit
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Wichtige Informationen für junge Erwachsene, die von zuhause ausziehen! Welche Kosten kommen auf einen zu? Worauf sollte man unbedingt achten? Sobald man nicht mehr bei den Eltern wohnt, muss man viele Dinge bezahlen, an die man vorher vielleicht gar nicht gedacht hatte. Neben den offensichtlichen Dingen wie Miete und Lebensmitteln, gibt es auch Kautionen, verschiedene Nebenkosten und Bedingungen. Darüber hinaus sollte man sich vor dem Unterschreiben des Mietvertrages über die unterschiedlichen Konditionen der Wohnung genau informieren. Für einen besseren Überblick und Vergleichsmöglichkeiten der verschiedenen Wohnangebote haben wir eine Checkliste entworfen. Fülle zu den Wohnungen, die in deine nähere Auswahl kommen, die Checkliste aus!
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21.01.2009 |
Papierkram für den Ausbildungsbeginn
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Welche Unterlagen braucht deine neue Firma an deinem ersten Tag? Sobald dein Ausbildungsvertrag unterschrieben ist, rückt dein erster Arbeitstag immer näher. Deine neue Firma braucht dann von dir ganz dringend wichtige Unterlagen, die du unbedingt mitbringen musst. Damit du nichts vergisst, haben wir eine Checkliste erstellt, mit deren Hilfe du überprüfen kannst, was an deinem ersten Tag alles in deiner Tasche sein muss. Darüber hinaus sind Zettel und Stift ebenfalls immer sehr empfehlenswert, für spontane, wichtige Notizen. Außerdem gilt, wenn du etwas nicht verstehst, oder dir nicht ganz sicher bist: fragen, fragen, fragen… Hier findest du die Checkliste zum Ausdrucken!
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